Historie
01.10.1989:
Gründung der A.L.S.-Spedition GmbH durch die Speditionskaufleute Helmut Schulte und Christoph Dahlmann, welche zuvor gemeinsam die Niederlassung Arnsberg der internationalen Spedition Hermann Ludwig GmbH, Hamburg geführt haben. Beginn mit ges. 4 Mitabeitern. Zielsetzung: Europäische Landverkehre und weltweite Überseeverkehre, sowie innerdeutsche Verkehre Richtung Norddeutschland in Verbindung zu den Seehäfen.
Januar 1990:
Erweiterung des Inlandsverkehrs nach der Grenzöffnung auf alle Relationen, mit der Besonderheit speziell „sensible und terminbezogene Güter“ zu befördern.
August 1990 und August 1991:
ALS investiert in die Ausbildung von jungen Speditionstalenten und stellt Auszubildende ein.
Frühjahr 1992:
Das ALS Team wird durch die Einstellung eines weiteren Disponenten und eines Vertriebsmitarbeiters erweitert. Im gleichen Geschäftshaus werden zwei weitere Büroräume angemietet.
Januar 1994:
Umzug in ein größeres Bürogebäude mit nun ca. 180 qm Nutzfläche
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Seit 1994:
Im Lauf der nächsten Jahre Ergänzung des ALS-Teams durch Auszubildende und Teilzeitkräfte.
1997:
Ein ganz spezielles Ereignis in der ALS Historie war der Transport vom Weltpokal des BVB nach Berlin. Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder nahm diesen für einen Staatsbesuch in Empfang.
Anfang 2000:
Einrichtung eines Umschlaglagers in einem Industriegebiet einige Kilometer entfernt mit einer sehr guten Autobahnanbindung.
2002:
Einstellung eines weiteren Disponenten und einer Dispositionsassistentin.
Mai 2006:
Plötzlicher Tod des Mitgesellschafters Helmut Schulte, fast zeitgleich Ausscheiden eines langjährigen Mitarbeiters aus Gesundheitsgründen sowie Rentenbeginn im Folgejahr eines langjährigen Disponenten.
2007:
Personelle Umstrukturierung im Team, welches im September 2008 nochmals um einen Disponenten erweitert wird und nun mit sechs Vollzeit-, zwei Teilzeitkräften und einer Auszubildenden im reinen Speditionsbereich tätig ist.
Juli 2009:
ALS ist eines von 13 Gründungsmitgliedern der Speditionskooperation Transcoop09. Es handelt sich überwiegend um inhabergeführte, mittelständische Speditionsunternehmer mit Fuhrparkgrößen von 20-80 LKW bzw. direkten Zugriff auf Stammfrachtführer. Ziel ist es einen innerdeutschen und länderangrenzenden Ladungsaustausch für Teil- und Komplettpartien auf einem hohen Transportniveau zu organisieren. Gleichzeitig flächendeckende Übernahmemöglichkeit mit dem unterschiedlichsten Equipment.
Oktober 2009:
Baubeginn eines neuen, modernen, auf die speziellen Bedürfnisse der A.L.S. zugeschnittenen Bürogebäudes mit geplanter Fertigstellung im August / September 2010.
Mai 2010:
Anstieg auf über 60 Mitglieder in der Speditionskooperation Transcoop09. Durch den Zuwachs konnten im Projektgeschäft neue Märkte erschlossen werden.
August 2010:
Umzug in das neue Firmengebäude in der Heinrich-Lübke-Straße in Hüsten. Ein wichtiger Schritt für die Zukunft von ALS. Außerdem stellt ALS einen neuen Disponenten und Auszubildenden ein.
August 2011:
Erweiterung des Teams um zwei Vollzeitkräfte. Einstellung eines weiteren Disponenten und einer Person für den Vertrieb. Das Team besteht nun aus 11 Mitarbeitern.